Die G´schichte von derer G´schicht
und die Verleihung des Süßer Theaterpreises 2012
Meine Frau bin ich
Start war am 27. Dezember
2011 beim Mittleren Wirt.
Tom hat uns das neue Stück
vorgestellt, und gleich betont:
„Ich hab zuerst die Sabine gefragt, ob sie meine Frau spielt, denn wenn sie nein
gesagt hätte, würden wir das Stück gar nicht spielen.“
Somit war also klar: Tom hat diesmal eine neue Frau.
Diesen Titel hatten sich schon viele Frauen geholt.
Angefangen bei Brigitte über Susanne, Helga, Heidi und Christine war nun heuer
beim Theater Sabine die Frau an seiner Seite.
Nicht ganz so schnell waren die restlichen Rollen verteilt. Tom hatte
verschiedene 5 Pläne dafür, letztendlich haben wir uns dann auf Plan C geeinigt.
Angeblich wussten alle
anderen schon vor ihr Bescheid, doch dies konnte Kerstin nicht abhalten,
absolut ohne Druck ihres Schwagers, spontan und aus freien Stücken zuzusagen.
Die Rolle der Brandner Margit war wie gemacht für Kerstin. Zum einen musste sie
nicht bei jeder Probe anwesend sein, da sie nur in 2 Akten auf der Bühne war und
bei ihrem „Kinder, nicht streiten“ meinte man fast, sie wäre in ihrem Garten
umgeben von einer Schar Kinder, die sie bändigen musste. Dabei war sie doch
diejenige, die eine nette, gelöste Stimmung verbreitete, nur bei der
Hornbichlerin, da tat sogar sie sich schwer.
Diese wurde von ihr mit
Kuchen voll gestopft und zur Tür gezerrt. Die Rolle der Hornbichlerin war
zunächst an Sabrina gefallen, doch nach den ersten Wochen Probe hatte sich eine
neue Situation ergeben und die Rolle wurde dann von Corina übernommen.
Ein neues Talent ist entdeckt - zumindest am Süßer
Theaterhimmel
Zunächst noch mit zaghafter Stimme auf der Bühne kam Corina schnell in Fahrt.
Wie ein alter Hase hatte sie bald den richtigen Ton und die dazu passende Mimik
gefunden, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen. Die als „neidische Nachbarin“
titulierte Rolle setzte sie sehr gut um. Beim Kaffeekränzchen gab sie richtig
Gas, die betonten Augenbrauen gaben ihrem Gesichtsausdruck den letzten Schliff.
Eine Braue hochgezogen, der zweifelnde Ton und die Worte: de werd doch net …, da
wusste jeder was gemeint war. Hatte sie doch selbst das Ziel der Begierde
mitgebracht um Unruhe zu stiften.
Das Mannequin Inga Sörensen
gespielt von Theresa war der Mittelpunkt des Kaffeekränzchens. Wegen dieser Matz
hatten sich alle in den Haaren, dabei wollte Theresa doch nur alte
Freundschaften erneuern. Die Suche nach Theresas Outfit war spannend, zum einen
wollte Georg etwas auffallendes, es sollte aber nicht zu offenherzig sein.
Außerdem sollte sie, wenn möglich, 10 cm Absätze tragen. Das war für Theresa ein
leichtes. Ich bin nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, die Schuhe waren das
erste Utensil, das sie hatte und nach und nach kam der Rest dazu … Kleid,
Tasche, Lippenstift und zu guter Letzt noch die Blume im Haar. Bevor sie von Tom
auf die Bühne gezogen wurde, hatte sie schon immer die Luft angehalten, denn mit
ihren Mörderabsätzen war es gar nicht so leicht zu laufen. Und bremsen musste
sie ja auch, dabei hatte sie auf den neuen Boden einen schwarzen Strich
hinterlassen.
Ihr Begleiter Tristan
Steiger, der Bergmann, war scheinbar immun für ihre Reize, konnte aber
verstehen, dass die anderen Männer sie noch länger bei sich haben wollte, da der
die Hausdrachen kannte. Es könnte natürlich auch sein, dass Walter gar
kein Interesse am weiblichen Geschlecht hat, da es ihm auffallend zu wieder war,
wie ihm Tom ans Gesäß langte. Verdächtig war nur, dass er sich gar nicht so sehr
wehrte, sondern ihn vielmehr noch umarmte. „Geh nemts nan, der langt ma scho
wieder an mein Orsch.
Es wurde erst dann besser, als die Regieanweisung von Georg kam: Walter, du
derfst ihn nicht festhalten, du musst ihn wegstoßen, oder zumindest deine Hände
weg tun!
Diese Szene verlangte von
den beteiligten Männern einen hohen Schweißtribut: zum einen war in der letzten
Szene des Stücks, die Luft also nicht mehr die frischeste und zum anderen war
das eine körperliche Höchstleistung von allen.
Auch Stephan G. (gesprochen: Stephan G-Punkt) hat sich voll verausgabt.
Bereits bei seinem ersten Auftritt bekommt er die Tür an den Kopf und macht
danach ein herzergreifendes Geständnis: des is ja wi dahoam, da hob i a nix zum
sagn. So hatten wir dann Christine Gruber auch wieder nicht eingeschätzt, aber
man lernt ja nie aus. Bewaffnet mit der Herrentasche fühlt er sich da schon
etwas mutiger, diese bekommen erst Walter und dann später auch Tom zu spüren.
Diese mutigen Taten trügen aber nicht darüber hinweg, dass er Angst vor seiner
Frau hat. Als ihm dann aber die Bärbel im Körper vom Tom zu nahe kommt, mit
seinem Hemdknopf spielt und ihm dann noch einen Antrag macht ist ihm doch der
angespitzte Nudelwalgerer seiner Frau lieber. Die erste Szene im letzten Akt
war bei jeder Aufführung der Höhepunkt des Abends. Ich hob nan, ich hob nan -
ghabt, so begann die unvorhersehbare Szene, die zum Glück, mit keinen größeren
Verletzungen endete. Knapp an der Milchkanne vorbei, neben das Schuhkastl,
passt, das ging gerade nochmal gut.
Voll gespickt mit „Freestyle“ verteidigte Stephan seine wenigen Einsätze
gegenüber Ulf: Jetzt wartest, ich kumm zuerst dran.
Ulf, der als Leihgabe aus
der Kolchose seit der Wende der Knecht von der Brandner Margit ist, hat mit
seiner guten sächsischen Erziehung immer einen Lacher auf seiner Seite. Wie
meinte Stephan G. einmal: der braucht nur den Mund aufzumachen und der Saal
brüllt! Immer textsicher kam Stephan Renker einmal ein Igitt aus, von
dem er bis heute nicht weiß, wo es herkam. Als Tom ihn mit auf den Stuhl ziehen
wollte, bemerkte Stephan noch, dass dieser bedenklich knarzte, aber Tom dachte
sich Risiko und packte sich Stephan. Das Ergebnis, der Stuhl hielt nicht,
krachte zusammen und beide landeten am Boden. Bei einer ähnlichen Szene setzte
Stephan spontan die Regieanweisung von Georg: Red mit deine Arm! um, hat Tom
ausgezählt und so wieder für Lacher gesorgt.
Eine weitere Regieanweisung
von Georg: Benutz deine Augen, deine Ohren und deine Nase! - ging an den Knecht
Korbinian. Stephan Sertl wusste lange nicht so recht, wie er sich
anstellen sollte. Eine Macke sollte es sein, doch welche? Na dann nehmen wir in
diesem Jahr eben das Ohr. Und was soll ich anziehen? Schon wieder die braune
Latzhose? Kann´s nicht mal was anderes sein? Bei den ersten Proben war Stephan
noch recht unausgeglichen, wahrscheinlich konnte er sich mit seiner
ursprünglichen Partnerin, der Christine nicht so recht einigen, wer von beiden
nun der dominante Part sein sollte. Doch sowohl Christine, die nach den ersten
Wochen krankheitsbedingt durch Sabrina ersetzt wurde, als auch diese, zeigten
ihm deutlich, wer von den beiden das Sagen hat.
Ein Tritt vors Schienbein
und Stephan wusste was von ihm erwartet wurde. Seine Drohung, Sabrina die
Gurgel umzudrehen konnte ihr nichts anhaben. Bereits in den vergangenen Jahren
hat Sabrina bewiesen, dass sie sehr schnell ihren Text lernen konnte, und so war
es für sie keine Schwierigkeit, Christines Rolle zu übernehmen. Das
Augenverdrehen hatte sie schon immer gut drauf, und dies verlieh ihr auch
diesmal den passenden Gesichtsausdruck. Die Hände hatte sie immer in der
Schurztasche doch das Sabrina, wirst du dir wieder abgewöhnen müssen. Auf jeden
Fall solltest du aufpassen, dass dir bei deiner bevorstehenden Hochzeit nicht
ein Amen auskommt. Denn du weißt ja, was danach passiert:
Die Stimme ertönt. Säm
hat sich mächtig ins Zeug gelegt und die Stimme des Herrn aufgenommen. Für mich
hats geklungen wie Roberto Blanko, so verändert war die Tonlage. Ausgestattet
mit seinem Notebook und den Lautsprechern wurde die Stimme perfekt in Szene
gesetzt und beim anschließenden Donner verstummten alle Zuschauer und waren
wieder bereit für die nächste Lachattacke.
Nach den Aufführungen hörten wir noch die Theaterhymnen, die Säm komponierte und
auch den Text schrieb, wobei der da ein klein wenig Hilfe von Brigitte hatte.
Ja Brigitte meinte,
dass es schon interessant ist, früher war sie mal die Geliebte von Tom, heute
spielt sie die Schwiegermutter - ja, wie die Zeit vergeht.
Stets mit Schirm in der Hand und auf der Jagd nach Stubenfliegen zeigte Brigitte
vollen Einsatz. Von Verständnis über Anteilnahme bis hin zu Ärger, Abscheu,
Ekel, Verständnislosigkeit und Erkennen reichten die Gefühle, die sie äußerst
anschaulich mit Mimik, Gestik und Körpersprache darstellte.
Der Satz - Rudern, in aller Früh, und dann nu im Viervierteltakt - mit der
passenden Mimik, da wussten alle was gemeint war.
Ein wenig unter Zeitdruck konnte sie nicht immer bei den Proben anwesend sein,
doch dies hat ihrem Auftritt nicht geschadet.
Ein neues Theatergetränk
geht offensichtlich auf ihre Initiative zurück: Die Weinschorle!
Bei den Aufführungen gab es dann für alle die wollten, eine verdünnte
Weinschorle. Diese Mischung hatte es in sich. Denn dass eine verdünnte
Weinschorle, die nochmals verdünnt wurde, solche Auswirkungen hat, wie wir sie
bei Sabine feststellen konnten, das glaubte keiner so recht, aber
vielleicht war das alles auch nur Training.
Schließlich musste sie als Mann im Frauenkörper lernen wie ein Mann zu gehen, zu
stehen, sich am Allerwertesten zu kratzen und vieles mehr.
Ebenso war es für Tom eine Herausforderung, wie eine Frau hinzufallen,
bzw. aufzustehen, sich die Haare nach hinten zu werfen und wie eine Frau zu
laufen und zu stehen. Verflixt, ich bin ja jetzt die Frau, hörten wir ihn oft
bei den Proben sagen. Bei Sabine war das nicht viel anders, Moment, jetzt bin
ich der Mann, da sollte ich ja anders gehen.
Es war eine wahre Freude den
beiden bei der Verwandlung zuzuschauen. Nach der ersten Probe mit Nachthemd
hatten beide feststellen müssen, dass es besser ist, mit einer so genannten
Unterbodenverstärkung anzutreten.
Tom hat als Frau dann auch noch einen lüsternen Blick bekommen und bei den
Männern einen leicht schwulen Eindruck hinterlassen. Der Wettlauf um den Tisch,
hat bei beiden einen enormen Flüssigkeitsverlust ausgelöst, so dass Sabine noch
einen zweiten Schlafanzug anforderte.
Diese Szene hatte es in sich, zuerst hatte Sabine bei einer Aufführung die
Türklinke in der Hand, die sie dann geschickt wieder vor die Tür legte um die
anderen zu warnen. Bei der Verfolgungsjagd hat dann der Besen gelitten: ja Tom,
ein Besen ist zum Kehren da und nicht zum Schlagen. Da hatte Tom nur noch den
Besenstiel in der Hand, das Vorderteil lag bei den Zuschauern. Sein Blick ging
in die Runde, er hat den Kultur-Franz erblickt, ihm ein Zeichen gegeben und
dieser ist natürlich sofort von seinem Stuhl aufgesprungen und hat den Besen
wieder auf die Bühne gerecht, gerade noch rechtzeitig, denn schon kamen Stephan
und Sabrina auf die Bühne und Tom musste die Decke kehren.
Die von beiden bestens gemeisterte Anforderung an Mimik, Gestik und
Körpersprache hat uns alle verblüfft. Die zwei wurden wahre Meister im Umziehen,
das ging schon recht flott, auch wenn Kerstin bei Sabine einmal mit eingreifen
musste um ein Unglück zu verhindern.
Man sagt ja, dass sich
Ehepartner mit der Zeit immer ähnlicher werden …
Dass das aber auch bei Schauspielern gilt, die nur für begrenzte Zeit
zusammengehören, das ist neu. Trotzdem war es für Tom selbstverständlich, aus
reiner Sympathie auch einen Weisheitszahn zu opfern, nachdem Sabine ihren kurz
vor der Premiere hergeben musste. Michaela, wie schauts mit deinen Zähnen aus???
Bei jedem Theater sind die
Darsteller der sichtbare Beitrag zum Erfolg, doch bedarf es dazu noch einer
großen Anzahl an weiteren Helfern, die hinter der Bühne bleiben. Heute sollen
einige erwähnt werden
- der Regisseur Georg, mit seinen Helfern, die den Saal und die Bühne jedes Jahr
wieder so umbauen und herrichten dass es zum Stück passt, angefangen von der
richtigen Wandfarbe bis zum letzten Bild.
- Wie in den vergangenen Jahren auch, waren Maria und Conny wieder fleißig mit
Pinsel und Kamm unterwegs.
- Beim Sektempfang: Annemarie und Andrea
- Seit Anfang an dabei: Maria an der Kasse, Alex und Stephan am Vorhang.
Halt, auch hier gibt es ein neues Talent, der Sebi ist vom Brezenverkäufer zum
Vorhangaufzieher aufgestiegen.
- Apropo Brezenverkäufer, angeblich hätte es ja heuer ein Casting für
Brezenverkäufer geben sollen. Man hat schon gehört dass in Hahnbach beim Theater
und am Bockbierfest ein Talentsucher unterwegs war. Doch sind es wieder die
gleichen: Maria, Alex, Stephan, Erhard, Sebi, Michaela …
- Die Damen im roten T-Shirt
flitzten vor der Aufführung und in den Pausen fleißig hin und her. Es gab einen
perfekt durchdachten Einsatzplan für die Bedienungen und Helfer zu jeder
Aufführung. Bei einem Treffen hatten viele Mitglieder ihre Hilfe zugesagt, die
meisten sogar mehrmals. Michaela Fenk, Dagmar Wagner, Christine Gruber, Anita
Rauh, Brigitte Kohl , Susanne Lindner, Annemarie Sertl, Annette Meier, Monika
Lindner, Christine Schüller
Auch drei Nichtmitglieder haben mit geholfen: Anita Schmeißner, Julia Ströhl und
Rebecca Englhard.
Bei der Ansprache erwähnte Tom und auch Matthias immer wieder unsere neue
gegründete Face-Book Seite.
Dort kann man einige begeisterte Zuschauerstimmen nachlesen, wie zum Beispiel:
Daniela Luber:
War am Sonntag echt der Hammer. Und dann erst der kaputte Stuhl, ich lach mich
kaputt.
Simone Luber:
Ach … war das
gestern ein schöner Abend!! Selten so gelacht… Ihr seid Spitze…
Nicole Woldert:
DER HAMMER!!!! Das MUSS man sehn!!!
Sandra Jitschin:
War echt klasse gestern!!!! Ihr seid immer wieder einen Besuch wert!!!! Weiter
so!!
Rotraud Lettner:
Wir fanden es war spitze, schon lange nicht mehr so gelacht. Ist echt zum weiter
empfehlen.
Das Markenzeichen dieses
Theaters ist eindeutig die Geste: Haare hinter das Ohr
und die Worte: Rudern und Weinschorle
Können wir das im Nächsten
Jahr noch mal Toppen? Klar, das geht und wir werden es allen beweisen.
In diesem Sinne ein dreifaches …..
Süßer
Theaterpreis 2012
In der Kategorie:
Bester Ausdruck
wurden nominiert:

Der unterdrücke Hugo:
der äußerst Überzeugend die Angst vor seiner Frau darstellte,
so dass Christine dies nun bestimmt beim Einkaufen stets dementieren muss und
mit Sicherheit jede Nacht von einem angespitzten Nudelwalgerer träumt

Die Hornbichlerin:
die jetzt wahrscheinlich ein Problem damit haben wird,
allen Leuten klar zu machen, dass sie nicht so bissig ist,
wie sie ihre Rolle überzeugend rübergebracht hat und
in Zukunft bei jedem Kaffeekranzl einen Platz am Tisch bekommt

Die Schwiegermutter:
die mit Schirm bewaffnet so überzeugend nach Georg schreit oder vielmehr brüllt,
dass ihr Schwager Georg jedes Mal zusammenzuckte
Trotz wenig Text viele unterschiedliche Gefühle über ihren Gesichtsausdruck an
die Zuschauer vermitteln konnte.
And the Winner is:
Bri
Theaterpreis 2012
Für die Darstellerin, die trotz der
undankbaren Rolle der Schwiegermutter
bei den Zuschauern bestens ankam.
Brigitte Bauer
genannt auch Bri
in Ihrer Rolle als Margarete Zahn
Im Einzelnen sind das:
- Die ausdrucksstarke Stimme, mit der
sie nach Georg ruft, bzw. brüllt.
- Die Darstellung der großen Palette von Gefühlen, die von Verständnis über
Anteilnahme bis hin zu Ärger, Abscheu, Ekel, Verständnislosigkeit und zuletzt
Erkennen alles sichtbar ausdrückte.
- Die Verdeutlichung dieser Gefühle mit Mimik, Gestik und Körpersprache.
Eine weitere Auszeichnung wurde verliehen:
Auszeichnung
Für die Zuschauerin,
die bei jeder Aufführung anwesend war
und allen Anderen mit einem guten Beispiel voran ging.
Maria Ritter
für die unzähligen Lacher (wahrscheinlich 735)
mit denen Sie alle
anderen Zuschauer ansteckte.
Herzlichen Dank von allen Spielern,
die du in jedem Jahr wieder mit deinen Lachern unterstützt,
ihnen Sicherheit gibst und die Zuschauer dazu anstiftest,
in dein Lachen mit einzufallen und mitzumachen.
Mach weiter so!

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