
Bereits auf dem Hinweg wurden wir
reichlich mit Sekt und Wiener von Familie Kohl bewirtet.

Danach ging es weiter mit einer
Stadtbesichtigung in Volkach.

Zum Mittagessen waren wir auf der Burg Hallburg und
nach einem Spatziergang durch die Weingärten machten wir noch eine
Weinprobe im DIVINO in Nordheim.
Abends waren wir dann noch im Hoteleigenen Gasthof zum Abendessen.

Am nächsten Tag waren wir ca. 3 Stunden auf dem Altmain unterwegs.
Start war bei Astheim, vorbei an der Vogelsburg,
zwischen Eschendorf und Nordheim durch nach Köhler,
und noch vorbei an Sommerach um dann in
Gerlachshausen wieder auszusteigen.


Wir hatte viel Spaß auf dem Floß.
Dort war noch eine Gruppe aus Grafenwöhr,
die einige von uns gut kannten.
Zwei starke Männer mussten bei einer 360 Grad Wende mithelfen, sie brauchten ca.
4 Minuten dafür.
Später kamen auch noch die Damen dran, die nur 3 Minuten brauchten?!
Wahrscheinlich war hier die Strömung etwas stärker!!!!

Die Liederbücher waren
selbstverständlich dabei
und unser Musikant Säm war so gut, dass bei einer
Sammlung eine stattliche Summe zusammenkam.
Nach dem Kirwa-Mittagessen im
Gasthof Adler ging es dann in kleinen Gruppen
entweder zu Fuß oder per Bus entweder zurück zum Hotel zum Entspannen,
oder auf einen kleinen Spatziergang mit
Besichtigung oder zur nächsten Kneipe.
Pünktlich um 18:00 Uhr trafen wir uns zur Abfahrt
nach Escherndorf in die Weinhalle zum Weinfest.
Dort haben wir es uns dann mit
Wein, Käse, Schinken, und Musik, und Tanz gut gehen lassen.

In dieser Weinlaune kamen dann ganz
seltsame Gespräche zustande:
Gesundheit geht vor Anstand
Was gehört alles zu einem Doppelwopper?? Und vor allen Dingen wer ist der Käse?!
Na, wer ist hier nun das Fleischpflanzerl??
Zurück im Hotel konnten wir dann in einem Nebenraum
den Abend noch ein bisschen ausklingen lassen.
Nachdem dann die Wirtin die Nachtruhe eingeläutet hatte,
gingen die meisten von
uns auch sofort in ihr Bett.
Einige Unersättliche machten noch eine Privatparty,
bei der offensichtlich nicht
jeder erwünscht war, denn dieses Treffen wurde hinter vorgehaltener Hand
ausgemacht.
Einem ist der Wein sogar so zu Kopf gestiegen, daß er die Tür ohne aufsperren
öffnen wollte.
Nun ja, der Wirt wollte dort sowieso eine neue Tür anbringen!!
Dies war natürlich sofort wieder Anlaß zu einem neuen Spruch:
"Machst du die Tür auf, oder soll ich den Meier holen!"

Am letzten Tag machten wir noch
einen kurzen Abstecher zur Vogelsburg.
Von dort hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Mainschleife,
die wir am Vortag mit dem Floß befahren hatten.
Nach einem kurzen Abstecher zu der Kirche Maria im Weingarten ging
es dann Richtung Heimat durch die Fränkische Schweiz.

Nach einigen Schwierigkeiten hatten
wir die Burg Rabeneck von allen Seiten eingekreist
und konnten dort zu Mittag
essen, um dann gestärkt gegen 17:00 Uhr in Süß anzukommen.
|