2004


Teilnahme am Faschingszug in Hahnbach mit dem Motto:

Stark vertreten waren wir am Hahnbacher Faschingszug.
Im Clowns-Kostüm verbreiteten wir gute Laune
und Werbung für unser neues Theaterstück:
"Vorsicht dŽ Hund"

Porsche in Hochform!
Bestens dekoriert und gut gefüllt mit
Wurfgeschossen und Durstlöschern
ging es durch den Markt immer der
Musik hinterher.




Unser Sommerfest im Fenk-Garten erwies sich wieder als Knaller



Wie man ganz deutlich sieht,
hat es allen Beteiligten sichtlich
Spaß bereitet.

Bei fortgeschrittenem Abend
und gefülltem Magen war waren dann
interessante Gespräche gefragt.
Was wird hier am "Männertisch" wohl gerade
diskutiert?

Auch bei den Frauen hörte so mancher Mann
gerne neugierig zu.

Für die passende Stimmung und Beleuchtung
sorgten zwei Schwedenfeuer.
Was zu Anfang noch sehr stimmungsvoll war,
entpuppte sich bei späterer Stunde
zu einer unangenehmen Rauchquelle.

Manch einer befürchtete schon,
wir könnten die Feuerwehr auf
uns aufmerksam gemacht haben, als sich uns ein
mit mehreren Lichtern bestücktes
Fahrzeug näherte.





Theaterausflug zu Rhein in Flammen

Zur Einstimmung auf ein herrliches Wochenende
hatte unser Reiseleiter Werner Kohl
eine Besichtigung bei "Asbach Uralt" organisiert.


Vollkommen fasziniert verfolgten wir
den Ausführungen einer Finnin über
die Herstellung des berühmten deutschen Markenprodukts
"Asbach Uralt" aus französischen Trauben

Großen Anklang fand die im Anschluß
an die Betriebsführung abgehaltene
stilechte Probe der verschiedenen "Lagerungen".

Die "Drosselgasse"
gehört zum Pflichtprogramm eines
jeden Besuchers in der fast 7000 Einwohner
zählenden Stadt Rüdesheim am Rhein.

Nur 144 Meter lang und kaum 3 Meter breit
ist dieses berühmte Gässlein,
gesäumt von sechs gemütlichen Weinhäusern
mit sage und schreibe 2300 Sitzplätzen.
Eigentlich waren in den kleinen Häusern der
Drosselgasse die Rheinschiffer ansässig,
denn sie brauchten kein Vieh, Scheunen und Wagen.
In ihrer Freizeit bauten sie ein bißchen Wein
an,  den sie an ihre Fahrgäste ausschenkten.

 

Einen herrlichen Ausblick über Rüdesheim
mit seinen umliegenden Weinbergen
bot die 10minütige Fahrt auf den
Niederwald mit der Kabinenseilbahn.

 

Einige von uns hatten auch den etwas
mühsameren Aufstieg durch die Weinberge gewählt,
wurden dann aber ebenso mit dem herrlichen
Ausblick über den Rhein einerseits,
sowie den Anblick des auf dem Berg
befindlichen "Niederwald-Denkmals",
im Volksmund schlicht "die Germania" belohnt.


Als nach dem deutsch-französische Kriege 1870/71
auf Betreiben des preußischen Kanzler Bismarck
die meisten der kleinen und kleinsten Ländchen sich
zu einem neuen deutschen Reich zusammenschlossen,
sollte dieses bedeutende politische Ereignis
in einem großen Denkmal manifestiert werden.

Die Grundsteinlegung nahm
Kaiser Wilhelm I. 1877 vor,
1883 konnte er das fertige Denkmal einweihen.

Eine feucht-fröhliche Fahrt auf dem Rhein
gehört natürlich auch zum "Pflichtprogramm".

Einmal zur 'Loreley' und zurück.

Hier, auf dem mit Fahnen markierten Felsen
hat sie gesessen, so erzählt die Sage.
Wer genau hinsieht, kann sie heute noch erkennen.

Oder etwa doch nicht?

 

Wer es genau wissen wollte,
mußte den Aufstieg auf sich nehmen,
und konnte dann die in Stein gehauene Darstellung
der berühmten 'Sirene' bewundern.

 

In Oberwesel war bereits der 'Bär' los.

Bereits seit dem Mittag war der traditionelle Weinmarkt
mit anschließendem Weinfest in vollem Gange.
Wir hatten Mühe, mit unserer Mannschaft ein
paar Tische zu organisieren.
Als wir aber dann doch ein Plätzchen gefunden hatten,
merkten wir bald, daß dieser Ort für uns
wie geschaffen war.

Den Leitspruch des Winzers machten wir uns bald als
Abendmotto zueigen, und ein neuer Trinkspruch wurde geboren:
"Halleluja"

Die Nacht der tausend Feuer

So hieß das Thema des heutigen Abends in Oberwesel.

Ein Pyro-Musical der besonderen Art
konnten wir mit vielen anderen Tausenden Besuchern
von exponierter Sitzplätzen  (Bahndamm)
aus bewundern.

Hier nur ein paar Eindrücke des etwa
30 Minuten dauernden, einzigartigen Spektakels.