Unser Sommerfest im Fenk-Garten
erwies sich wieder als Knaller
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Wie man ganz deutlich sieht,
hat es allen Beteiligten sichtlich
Spaß bereitet. |
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Bei fortgeschrittenem Abend
und gefülltem Magen war waren dann
interessante Gespräche gefragt.
Was wird hier am "Männertisch" wohl gerade
diskutiert? |
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Auch bei den Frauen hörte so mancher Mann
gerne neugierig zu. |
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Für die passende Stimmung und Beleuchtung
sorgten zwei Schwedenfeuer.
Was zu Anfang noch sehr stimmungsvoll war,
entpuppte sich bei späterer Stunde
zu einer unangenehmen
Rauchquelle. |
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Manch einer befürchtete schon,
wir könnten die Feuerwehr auf
uns aufmerksam gemacht haben, als sich uns ein
mit mehreren Lichtern bestücktes
Fahrzeug näherte. |
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Theaterausflug zu Rhein in Flammen
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Zur Einstimmung auf ein herrliches Wochenende hatte unser
Reiseleiter Werner Kohl
eine Besichtigung bei "Asbach Uralt"
organisiert.
Vollkommen fasziniert verfolgten wir den Ausführungen
einer Finnin über die Herstellung des berühmten deutschen Markenprodukts
"Asbach Uralt" aus französischen Trauben |
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Großen Anklang fand die im Anschluß
an die Betriebsführung
abgehaltene stilechte Probe der verschiedenen
"Lagerungen". |
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Die "Drosselgasse"
gehört zum Pflichtprogramm eines
jeden Besuchers in der fast 7000 Einwohner
zählenden Stadt Rüdesheim am
Rhein.
Nur 144 Meter lang und kaum 3 Meter breit ist dieses
berühmte Gässlein,
gesäumt von sechs gemütlichen Weinhäusern mit sage und
schreibe 2300 Sitzplätzen.
Eigentlich waren in den kleinen Häusern der
Drosselgasse die Rheinschiffer ansässig,
denn sie brauchten kein Vieh,
Scheunen und Wagen. In ihrer Freizeit bauten sie ein bißchen Wein
an, den sie an ihre Fahrgäste ausschenkten.
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Einen herrlichen Ausblick über Rüdesheim mit seinen
umliegenden Weinbergen
bot die 10minütige Fahrt auf den Niederwald mit der
Kabinenseilbahn.
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Einige von uns hatten auch den etwas mühsameren Aufstieg
durch die Weinberge gewählt,
wurden dann aber ebenso mit dem herrlichen
Ausblick über den Rhein einerseits,
sowie den Anblick des auf dem Berg
befindlichen "Niederwald-Denkmals",
im Volksmund schlicht "die Germania" belohnt.
Als nach dem deutsch-französische Kriege 1870/71
auf Betreiben des preußischen Kanzler Bismarck
die meisten der kleinen und
kleinsten Ländchen
sich zu einem neuen deutschen Reich zusammenschlossen,
sollte dieses bedeutende politische Ereignis
in einem großen Denkmal
manifestiert werden.
Die Grundsteinlegung nahm
Kaiser Wilhelm I. 1877 vor, 1883
konnte er das fertige Denkmal einweihen. |
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Eine feucht-fröhliche Fahrt auf dem Rhein
gehört natürlich
auch zum "Pflichtprogramm". |
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Einmal zur 'Loreley' und zurück.
Hier, auf dem mit Fahnen markierten Felsen hat sie
gesessen, so erzählt die Sage.
Wer genau hinsieht, kann sie heute noch
erkennen.
Oder etwa doch nicht?
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Wer es genau wissen wollte,
mußte den Aufstieg auf sich
nehmen, und konnte dann die in Stein gehauene Darstellung der berühmten
'Sirene' bewundern.
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In Oberwesel war bereits der 'Bär' los.
Bereits seit dem Mittag war der traditionelle Weinmarkt
mit anschließendem Weinfest in vollem Gange. Wir hatten Mühe, mit
unserer Mannschaft ein
paar Tische zu organisieren. Als wir aber dann doch
ein Plätzchen gefunden hatten,
merkten wir bald, daß dieser Ort für uns
wie geschaffen war.
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Den Leitspruch des Winzers machten wir uns bald als
Abendmotto zueigen, und ein neuer Trinkspruch wurde geboren:
"Halleluja" |
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Die Nacht der tausend Feuer
So hieß das Thema des heutigen Abends in Oberwesel.
Ein Pyro-Musical der besonderen Art
konnten wir mit vielen
anderen Tausenden Besuchern von exponierter Sitzplätzen (Bahndamm)
aus bewundern.
Hier nur ein paar Eindrücke des etwa 30 Minuten dauernden,
einzigartigen Spektakels.
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