2004

Vorsicht d´Hund


Der Postbote Edgar Eilig (Matthias Lindner) hat es gerade noch geschafft, einer gefräßigen Bestie (Hund) zu entkommen.

Hier sind die Folgen dann schon etwas schlimmer. Wie auch Barbara Schwarz (Helga Sichelstiel) ganz entsetzt erkennt, fehlt ihrem zukünftigen Schwiegersohn, dem Postboten, ein ganzer "Batzen Fleisch" aus seinem Allerwertestem.
Ob das die wilde Bestie war?

Doch Rache ist süß!
Hier kommt die Vergeltung in Form einer
"Hund lauf dich tot Katze"
Und sie wirkt, sogar der kleine Petrus (Hund) vom Herrn Pfarrer ist schon darauf reingefallen.

Doch wie es scheint, will die Katze nicht immer laufen, denn wie der Kaminkehrermeister Rainer Schwarz (Thomas Fenk) feststellt, ist sie ja nur aus Stoff.
Der Herr Pfarrer (Stefan Sertl) und Oma Specht (Heidi Gäde) sehen erstaunt zu.

Auch die Tierärztin Ingrid Heil (Corina Tietz) kann es gar nicht fassen, hat sie doch das Katzerl vorher noch gesehen, wie sie durch den Garten gelaufen ist, und den Herrn Pfarrer so erschreckt hat, daß er das Gleichgewicht verloren hat, und sie selbst im Fallen noch mitgerissen hat.

Nach einem Stromschlag beim nächtlichen Wasserlassen an des Kaminkehrers Zaun sehen die beiden Zechbrüder Metzgermeister Semmel (Christian Lindner) und sein Kumpan Gemeindediener Gerhard Rat (Georg Ritter) etwas verwirrt drein.

Nun auch noch magnetisiert fühlt sich der Herr Rat nicht so ganz wohl in seiner Haut.
Besonders peinlich ist es ihm da schon, seiner Angebeteten, der Tierpflegerin Elvira Wein (Sabine Weich) gegenüberzustehen, und sie mit einer Hengstenberg Sauerkrautbüchse zu vergleichen. Doch Elvira weiß die passende Antwort:

"Ach wie gerne wär i jetzt a Bärenmilchdose!"

Der Herr des Hauses von seinen drei Frauen erwischt, wie er sich nun doch mit dem Familienzuwachs (Hund Josef) angefreundet hat Selbst Tochter Heidi (Sabrina Englhard) kann sich einen spöttischen Spruch nicht verkneifen.

Ja, Herr Kaminkehrer, man sollte die Weiblichkeit nicht unterschätzen.

Schlussfoto, alles ist überstanden und gutgegangen!

Hurra!!!




Zum Abschluß gab es noch eine Preisverleihung. Für die beste Nebenrolle erhielt Erwin Hirschmann eine Auszeichnung. Wesentlicher Bewertungsgrund war seine "unwiderstehliche Männlichkeit", wie man bei jeder Aufführung erkennen konnte.