Süß. Unkonventionell ist das neue
Bühnenwerk der Theaterfreunde Süß allemal. "Der Mascara", so heißt das
langjährige Wunschstück von Regisseur Matthias Ströhl, und der
gleichnamige Weissager, der bei einem starkem Unwetter in ein zerstörtes
Dorf kommt.
Die Gunst der Stunde und die Leichtgläubigkeit seiner Bewohner ausnutzend, verspricht er
Glück, Ansehen und Reichtum. Er verbündet sich mit einer ehemaligen
Tagelöhnerin und verkauft den Dorfbewohnern unsichtbare Masken, die sie zu
dem werden lassen, was diese gerne haben und sein möchten.
Soviel zum Inhalt des Stücks. Die Proben im
Rouherer-Saal befinden sich bereits in der heißen Phase. Es wird schon in
Kostümen und den Original-Utensilien geprobt. Die Bühnenbauer haben ihr
Werk auch fast vollendet, so dass der Premiere mit kaltem Büfett und Musik
am 29. März um 19 Uhr in der Schmiede nichts entgegenstehen
dürfte.