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"Der Mascara" handelt von der Gutgläubigkeit der Bewohner eines Dorfes, die letztendlich bereit sind, all ihr Hab und Gut einem zu überlassen, der ihnen Glück, Ansehen und Reichtum verspricht.
Ein bayerisches Dorf wurde bereits mehrmals von starken Unwettern heimgesucht, in deren Verlauf es schon zweimal fast völlig zerstört wurde. Nur die verlassene Schmiede, der höchste Punkt des Dorfes, wurde verschont. Deshalb halten sich die Dorfbewohner bei starken Unwettern immer dort zum Bittgebet auf. So auch dieses Mal.
Nur heute werden sie von einem weiteren Schutzsuchenden überrascht. Dieser versteht es, sich deren Leichtgläubigkeit zum Vorteil zu machen und sie von seinen weissagerischen Fähigkeiten zu überzeugen. Für Unterkunft, Verpflegung und neue Kleider verspricht er für deren Zukunft alles, was dieser gerne haben und sein möchte.
Eine Tagelöhnerin, die ihn als ehemaligen Knecht wiedererkennt, scheint seinem Treiben ein Ende zu setzen, oder etwa doch nicht?
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